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In
der Traumasituation geht es oft um das pure Überleben und
um den Schutz des psychischen Ich´s.
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Gewalt,
Missbrauch, traumatische Geburt, traumatisierte Helfer:
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Allen
traumatisierenden Situationen ist etwas gemeinsam, die
eigenständige Handlungsmöglichkeit oder
Entscheidungsmöglichkeit wird genommen. Es entsteht ein
Gefühl von ohnmächtigem „Ausgeliefert-sein“.
Der/die Traumatisierte spaltet sein psychisches Ich in einen
oberflächlichen, funktionierenden, mechanischen Teil und
das eigentliche, zu schützende, psychische Ich. Nur so
besteht die Chance auf Überleben oder Selbsterhaltung.
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Nach
Beendigung der bedrohlichen Situation wird das Traumaerlebnis
oft verdrängt, weil die Erinnerung zu schmerzlich ist. Die
Persönlichkeitsspaltung bleibt bestehen, aber das
Unbewusste verlangt nach Ganzheit und deshalb nach Verarbeitung
und Integration!
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Die
selbstorganisatorische Hypnose ist ein sicheres und effektives
Verfahren mit dem, unter dem Schutz der hypnotischen
Dissoziation, Traumata verarbeitet und posttraumatische
Belastungsstörungen aufgelöst werden können. Der
Mensch wird „ganz“ und kann ein neues angstfreies
Leben nach dem Trauma beginnen.
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